
Oft stehen die Vorstellungen der Jugendlichen zu ihrer beruflichen Entwicklung im Gegensatz zu den Möglichkeiten oder auch ihren Stärken.
Diese zu erkennen und zu fördern ist das Ziel der Werkstattschule der AWO Jugendwerkstatt Elbe/Labe in Heidenau.

Seit Schuljahresbeginn können die Hauptschüler der Klassen 7 alle zwei Wochen an einem Tag konkreten praktischen Arbeitsalltag in der AWO Jugendwerkstatt in Heidenau absolvieren.
Unter fachkundiger Anleitung entstanden bereits Holzwackelmännchen und Gasbetonskulpturen.

Außerdem haben wir zusammen gebacken und Gestecke hergestellt.
Der praktische Schwerpunkt im zweiten Halbjahr wird die Erneuerung einer Sitzgruppe für die Schule sein.

Neben der praktischen Arbeit sind eine genaue Projektplanung sowie eine Material- und Kostenberechnung notwendig.
All diese Schritte lernen die Schüler in der Werkstattschule.
Die Projektstunden in den dazwischen liegenden Wochen werden dafür genutzt, die Interessen und Kompetenzen jedes einzelnen zu ermitteln.
Im Rahmen des Projektes können die Schüler sich selbst besser einschätzen lernen. Außerdem wollen wir über Berufsvorstellungen diskutieren. Gemeinsam werden wir einige Berufsbilder und ihre Voraussetzungen genauer kennen lernen. Ein individueller Eignungstest wird helfen, die geeigneten Berufe für den einzelnen zu finden. Fragen von Schülern zu den Berufen und Hilfe bei der Suche nach Schnupperpraktika sind natürlich jederzeit willkommen.
Impressionen aus der Werkstattschule:


Kontakt:
AWO Jugendwerkstatt Elbe/Labe,
Tel.: 03529/528564,
Dorothea Walz, Sozialpädagogin